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    		<title>Am Ufer des Lebens - DesignBlog</title>
    		<tagline>Am Ufer des Lebens sitzen, mit den Beinen in der Vergangenheit 
baumeln und mit den Händen im Sand zu graben - den Blick immer auf den Horizont gerichtet - neugierig auf das  Morgen - dankbar für das Heute.....</tagline>
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    		<modified>2010-03-08T13:45:04+01:00</modified>
    		<author>
        		<name>Celine Rosenkind</name>
        		<url>http://www.am-ufer-des-lebens.de/</url>
    		</author>
    		<copyright>Copyright 2010</copyright>
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			        <title>Wir haben uns....</title>
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			        <issued>2010-03-08T13:45:21+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-08T13:45:21+01:00</modified>
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					<![CDATA[<br /><div style="text-align: center; font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;"><img src="/images/kunde/gifs/mix_035.gif" /><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">Zu früh gefreut</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
Der Frühling zu früh aus dem Schlaf erwacht,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
meinte wohl seine Zeit sei gekommen,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
so hat er sich auf den Weg gemacht,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
meinte den Ruf der Natur  vernommen.</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
So ließ er die ersten Knospen sprießen</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
an manchem Strauch und Baum,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
in Glauben sanfter Regen würde sie gießen,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
doch Schnee schickte zurück sie in weißen Traum.</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
Nun stöhnt unter dickem Schnee die Erde</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
der Winter  hat`s sich anders überlegt,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
er kam zurück über  die hohen Berge</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
mit einer Kälte die alles zerschlägt.</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
So geht es oft auch zu im Leben,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
man erwacht viel zu früh aus manchem Traum,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
kann oft nur bedauernd die Schulter heben,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
zuversichtlich auf kommende  Zeiten bau`n.</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
Auch drückt uns oft zu schwer das Leben,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
mit Last und Ungerechtigkeit,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
gar mancher meint so sei es eben,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
erträumt sich Zuversicht und  Freud.</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
Der Winter gehört zur Natur und zum Leben,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
mit blühen und welken , Kummer und Leid,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
es ist ein Nehmen und ein Geben,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
alles ist richtig zu gegebener Zeit.</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
Dies alles sollte man akzeptieren,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
im Herzen Dankbarkeit und Freud,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
dann kann uns wirklich nichts passieren,</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">glaubt niemals sich zu früh gefreut.!</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">
Urheberrecht Celine Rosenkind</font><br /><font size="2" lang="2" family="SANSSERIF" ptsize="10">&nbsp;</font><br /></div>]]>
			        </content>
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			        <title>Zu frueh gefreut.... </title>
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			        <issued>2010-03-08T13:00:46+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-08T13:00:46+01:00</modified>
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					<![CDATA[<img src="/images/kunde/fruehling2010/schneegloeckchen2010.jpg" /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die folgenden Fotos habe ich noch schnell am letzten Freitag gemacht,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Es hatte gerade begonnen zu schneien~~wieder einmal zu schneien. Ich mag keinen Schnee mehr sehen. So wie es gesagt wird, ist der Frühling doch noch eine Weile entfernt.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Also tobe ich mich auf meinem Webblog aus, um mit bunten Fotos und fröhlichen Texten,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">den Winter und meine Trauer zu bekämpfen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Der Winter ist ja noch zu ertragen wenn man solche kleinen Boten bereits erblicken kann.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br /><img src="/images/kunde/fruehling2010/Krokus_2010.GIF" /><br /><br />I<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">ch habe mal wieder die Spielereien des PI entdeckt, da kann man so etwas schnell gestalten aber ganz normal sehen sie eigentlich so aus~~~~die ersten  Frühlingsboten...</span><br /><br /><img src="/images/kunde/fruehling2010/krokus2010.jpg" /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Ich wünschte mir, dass alle Menschen auf der Welt sich freuen können, habe aber wie immer auch begreifen müssen, dass ich nur in meinem kleinen Umfeld etwas bewirken kann wenn es um den Schutz und das Denken um unsere Erde geht.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Klein und verdammt ohnmächtig komme ich mir vor und doch, beim Anblick dieser kleinen blühenden Boten, Zeichen der Hoffnung, lässt sich alles ein bisschen leichter ertragen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />                                                                      <br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/gifs/1.gif" /><br />
</div>]]>
			        </content>
			    </entry>
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			        <title>Wird es wirklich so sein?</title>
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			        <issued>2010-03-08T12:17:32+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-08T12:17:32+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zum Nachdenken</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zum Nachdenken</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.am-ufer-des-lebens.de/index.php?id=1055">
					<![CDATA[
                                                                           <img src="/images/kunde/gifs/1.gif" /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die letzten sieben Tage der Erde</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Aber nach vielen Jahrmillionen war der Mensch endlich klug genug. Er sprach: Wer redet hier von Gott? Ich nehme mein Leben und meine Zukunft selbst in die Hand. Er nahm sie und es begannen die letzten sieben Tage der Erde.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am Morgen des ersten Tages beschloß der Mensch, frei zu sein und gut, schön und glücklich. Nicht mehr Ebenbild eines Gottes, sondern ein Mensch. Und weil er an etwas glauben mußte, glaubte er an die Freiheit und an das Glück, an Zahlen und Mengen, an die Börse und an den Fortschritt, an die Planung und seine Sicherheit. Denn zu seiner Sicherheit hatte er den Grund zu seinen Füßen gefüllt mit Raketen und Atomsprengköpfen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am zweiten Tage starben die Fische in den Industriegewässern, die Vögel am Pulver aus der chemischen Fabrik, das den Raupen bestimmt war, die Feldhasen an den Bleiwolken von der Straße, die Schoßhunde an der schönen roten Farbe der Wurst, die Heringe am Öl auf dem Meer und an dem Müll auf dem Grunde des Ozeans. Denn der Müll war aktiv.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am dritten Tage verdorrte das Gras auf den Feldern und das Laub an den Bäumen, das Moos an den Felsen und die Blumen in den Gärten. Denn der Mensch machte das Wetter selbst und verteilte den Regen nach genauen Plan. Es war nur ein kleiner Fehler in dem Rechner, der den Regen verteilte. Als sie den Fehler fanden, lagen die Lastkähne auf dem trockenen Grund des schönen Rheins.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am vierten Tage gingen drei von vier Milliarden Menschen zugrunde. Die einen an den Krankheiten, die der Mensch gezüchtet hatte, denn einer hatte vergessen, die Behälter zu schließen, die für den nächsten Krieg bereitstanden. Und ihre Medikamente halfen nichts. Die hatten zu lange wirken müssen in Hautcremes und Schweinelendchen. Die anderen starben am Hunger, weil etliche von ihnen den Schlüssel zu den Getreidesilos versteckt hatten. Und sie fluchten Gott, der ihnen das Glück doch schuldig war. Er war doch der liebe Gott!</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am fünften Tage drückten die letzten Menschen den roten Knopf, denn sie fühlten sich bedroht. Feuer hüllte den Erdball ein, die Berge brannten, die Meere verdampften und die Betonskelette in den Städten standen schwarz und rauchten. Und die Engel im Himmel sahen, wie der blaue Planet rot wurde, dann schmutzig braun und schließlich aschgrau. Und sie unterbrachen ihren Gesang für zehn Minuten.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am sechsten Tage ging das Licht aus. Staub und Asche verhüllten die Sonne, den Mond und die Sterne. Und die letze Küchenschabe, die in einem Raketenbunker überlebt hatte, ging zugrunde an der übermäßigen Wärme, die ihr nicht gut bekam.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Am siebten Tage war Ruhe. Endlich: Die Erde war wüst und leer, und es war finster über den Rissen und Spalten, die in der trockenen Erdrinde aufgesprungen waren. Und der Geist des Menschen geisterte als Totengespenst über dem Chaos. Tief unten, in der Hölle, aber erzählte man sich die spannende Geschichte von dem Menschen, der seine Zukunft selbst in die Hand nahm, und das Gelächter dröhnte hinauf bis zu den Chören der Engel.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Urheberrecht Jörg Zink</span><img style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" src="/images/kunde/gifs/1.gif" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br />]]>
			        </content>
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			        <title>Ist es zu spaet?</title>
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			        <id>tag:Am Ufer des Lebens-DesignBlog,2010-03-03:/index.php?id=1054</id>
			        <issued>2010-03-03T16:40:05+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-03T16:40:05+01:00</modified>
			        <dc:subject>no categorie</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no categorie</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.am-ufer-des-lebens.de/index.php?id=1054">
					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/gifs/dovetaube.gif" /><br /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Zu spät?</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Eingetroffen Prophezeiungen</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">über die</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">wir Erben dieser Erde lange</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">viel zu lange geschmunzelt</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">still gelächelt</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">mit Worten gegrinst</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Zu spät, zu spät</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">verkündet die Totenglocke</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Verzweifelte Blicke zum Himmel</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">weil Gebete nicht erhört  von Jenem</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">an dessen Existenz doch immer gezweifelt</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">in  Zeiten wo alles noch gut gewesen</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Heilige Kriege um morden zu rechtfertigen</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">war unser Tribut den wir  ihm zollten</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Zu spät, zu spät</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">verkündet die Totenglocke</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Feuerwalzen verbrennen</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Wassermassen ertränken</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Schlammlawinen begraben</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Stürme erschlagen </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">tragen den Todesschrei hinaus</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">in das Weltall auf dessen Eroberung</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">wir so stolz  - immer noch</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Zu spät, spät</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">verkündet die Totenglocke</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">während eine weiße Taube</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">sich auf dem Kirchturm niederlässt</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">in ihrem Schnabel das erste Grün</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">wie damals  in jenen Tagen…..</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Urheberrecht Celine Rosenkind</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br />
</div>]]>
			        </content>
			    </entry>
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			        <title>Es ist schwer damit umzugehen....</title>
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			        <id>tag:Am Ufer des Lebens-DesignBlog,2010-03-03:/index.php?id=1053</id>
			        <issued>2010-03-03T16:22:51+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-03T16:22:51+01:00</modified>
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			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.am-ufer-des-lebens.de/index.php?id=1053">
					<![CDATA[<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Was in der letzten Zeit an Naturkatastrophen über die Welt hereingebrochen ist~~~damit kann ich sehr schwer umgehen. So einfach tun, als wäre nichts geschehen, das schaffe ich einfach nicht.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die vielen armen Menschen in Haiti und Chile, der Sturm der in Frankreich und auch in unserem Land wieder geütet hat~~~da kann ich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.</span><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Ich werde eine Weile daran zu kanbbern haben und nachdenken, umdenken und überlegen.</span><br /><br />
]]>
			        </content>
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			        <title>Meine Fotos der Jahreszeiten</title>
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			        <id>tag:Am Ufer des Lebens-DesignBlog,2010-02-27:/index.php?id=1052</id>
			        <issued>2010-02-27T13:44:45+01:00</issued>
			        <modified>2010-02-27T13:44:45+01:00</modified>
			        <dc:subject>Schönes</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Schönes</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.am-ufer-des-lebens.de/index.php?id=1052">
					<![CDATA[<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;">Diese kleine Slideshow soll meinen Besuchern Freude auf den bevorstehenden Frühling bereiten. Es sind die schönsten Fotos des letzten Jahres. Noch ein wenig Geduld und wir werden fürs Durchhalten belohnt.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;">Viel Freude wünscht Celine</span><br />
<center> <p style="visibility: visible;"><object height="320" width="426" style="width: 426px; height: 320px;" data="http://widget-3f.slide.com/widgets/slideticker.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param value="http://widget-3f.slide.com/widgets/slideticker.swf" name="movie" /><param value="high" name="quality" /><param value="noscale" name="scale" /><param value="l" name="salign" /><param value="transparent" name="wmode" /> <param value="cy=ms&il=1&channel=10284095&site=widget-3f.slide.com" name="flashvars" /></object></p><p style="white-space: nowrap;"><a target="_blank" href="http://www.slide.com/pivot?cy=ms&at=un&id=10284095&map=1"><img border="0" ismap="ismap" src="http://widget-3f.slide.com/p1/10284095/ms_t000_v000_s0un_f00/images/xslide1.gif" /></a> <a target="_blank" href="http://www.slide.com/pivot?cy=ms&at=un&id=10284095&map=2"><img border="0" ismap="ismap" src="http://widget-3f.slide.com/p2/10284095/ms_t000_v000_s0un_f00/images/xslide2.gif" /></a> <a target="_blank" href="http://www.slide.com/pivot?cy=ms&at=un&id=10284095&map=F"><img border="0" ismap="ismap" src="http://widget-3f.slide.com/p4/10284095/ms_t000_v000_s0un_f00/images/xslide42.gif" /></a></p><p /></center>]]>
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			        <title>Gewohnheiten....</title>
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			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.am-ufer-des-lebens.de/index.php?id=1050">
					<![CDATA[
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Man ist niemals zu alt, um sich etwas abzugewöhnen oder an ein neues Umfeld zu gewöhnen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Man ist niemals zu alt, zu neuen Ufern aufzubrechen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Man ist niemals zu alt, Dinge realistisch zu beurteilen, sich seine Chancen auszurechnen und einen Aufbruch zu neuen Ufern zu wagen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Man ist niemals zu alt, Dinge dazuzulernen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Aber wie ist das , wenn man dieses Wort Alt durch Jung ersetzt?</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Sind unsere flügge gewordenen Kinder zu jung für all das, was wir reiferen Menschen erkennen und uns zutrauen?</span><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Ihr Jungen, sagt es uns Alten damit wie Euch besser verstehen können.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br />© Celine Rosenkind<img src="/images/kunde/gifs/1.gif" /><br /><br />
]]>
			        </content>
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			        <title>Wir fangen noch einmal ganz von vorne an.....</title>
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					<![CDATA[
<br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Ganz von vorne und weit weg unser Glück genießen, ohne Stress und Menschen die </span><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">versuchen und versuchten unser Glück zu zerstören., dass ist der ganz große Wunsch, um den wir uns jetzt intensiv kümmern werden.</span><br /><br /><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/gifs/mini00003.gif" /><br /><div style="text-align: left; font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Es war immer ein Traum  und Träume soll man leben......<br /></div></div><br />]]>
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			        <title>Die Geburt der Schneegloeckchen</title>
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					<![CDATA[
<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/fruehling2010/Schneegloeckchen1.jpg" /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Es war an einem  der letzten  Tage in diesem Februar 2010.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Der Winter wollte nicht weichen und bäumte sich mit leichtem Schneefall ein letztes Mal auf.</span> Da entdeckte ich &quot;SIE&quot;.<br />Der Schnee war dabei zu tauen und so konnte ich die kleinen, weißen Blüten erkennen.<br />Ich begann das alte Laub zur Seite zu räumen und hervor kamm dann das~~~~<br /><br /><img src="/images/kunde/fruehling2010/Schneegll.2.jpg" /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Nun habe ich &quot;die Geburt &quot; der Schneeglöckchen in einigen Fotos festgehalten.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die schönsten Bilder können die Freude von mir nicht wiedergeben. Ich freue mich riesig auf den kommenden Frühling.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br /><img src="/images/kunde/fruehling2010/schneegl.3.jpg" /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Jeden Tag waren sie ein bisschen mehr gewachsen. Kleine weiße Wunder-Vorboten des Frühlings. Nun kann es nicht mehr lange dauern  bis der Winter seinen Hut nimmt und geht.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br /><img src="/images/kunde/fruehling2010/schneegl4.jpg" /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Diese Schneeglöckchen haben es geschafft sich ans Licht der Sonne zu kämpfen.</span> Für mich sind sie genau zu rechten Zeit hervorgekommen. <span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Ein Symbol auch, dass sich jeder Kampf und jede Mühe im Leben auszahlt.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Und Schneeglöckchen sind Kämpfernaturen~~~so wie ich....</span><br /><br /><br /><br /><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;">Die Geburt der Schneeglöckchen</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Der Winter will langsam ade uns sagen</span>,<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">im Tal schmilzt auch der letzte Schnee,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">wir haben ihn gerne und tapfer ertragen,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">doch nun ist´s genug; wir bitten dich geh.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Schon tobt unter der noch gefrorenen Erde</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">neues Leben; kämpft sich mühsam nach oben</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">der Einzug des Frühlings nun sichtbar werde,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">er wählte die Schneeglöckchen als erste Boten.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Hab sie entdeckt und wollt es kaum glauben,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">so zart ihre Knospen,  in leuchtendem weiß,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">hart ist der Boden durch den sie sich schrauben</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">für lohnende Mühe sind sie der beste Beweis.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Hab sie staunend auf ihrem Geburtsweg begleitet,</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">staunend geschaut, erlebt, gelernt , auch begriffen</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">es ist egal welch Hindernis uns das Leben bereitet</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">alles ist zu schaffen,will dieses Erlebnis nicht missen!</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Urheberrecht Celine Rosenkind</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" /><br />
</div>]]>
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			        <title>Auf Vogelfang</title>
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			        <issued>2010-02-18T15:06:55+01:00</issued>
			        <modified>2010-02-18T15:06:55+01:00</modified>
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			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.am-ufer-des-lebens.de/index.php?id=1047">
					<![CDATA[
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><br />war Wolfgang gestern wieder in der Villa Sonnenschein.<br />5 Jungvögel zwitschern nun im Zuchtkäfig und werden liebevoll bis zur Abgabe <br />hochgepäppelt.<br /><br /><br /></span><div style="text-align: center;"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><img src="/images/kunde/2009/00080.gif" /></span><br /><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"></span></div><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><br /></span>]]>
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