
Manchmal bewältigen wir Probleme am besten,
wenn wir nicht über das Problem sondern über die Lösung nachdenken ©CRgemeldet am: 03.09.2010 19:28
Herbstanfang 2010

Vergeblich suchte ich heute Morgen
die Sonnenstrahlen in meinem Tal
vom Nebel verschlungen, ja verborgen
fing ich an zu begreifen, es war einmal.
Der Herbst ist zu früh eingezogen
zu kurz der Sommer in diesem Jahr,
mir ist als hätt die Natur mich betrogen
schon sammelt sich die Vogelschar!
So ist es im Leben mir auch ergangen
kurz war mein Sommer, zu schnell die Zeit;
mein Lebens herbst viel zu früh angefangen
bin neugierig, wie viel Zeit mir noch bleibt.
Ich schrieb so gern auf ein goldenes Blatt-
Weisheiten welche ich im Leben gefunden,
dass alles Geschehen einen Sinn stets hat
auf Trauer und Leid folgen glückliche Stunden.
Mutig schau ich der Herbstzeit entgegen,
fürcht nicht was sie mir auch bringen mag,
ob Sonnenschein, Schnee, Sturm und Regen,
will dankbar sein für jede Stund, jeden Tag!
Urheberecht Celine Rosenkind
03.09.2010, 19.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gefühlt und aufgeschrieben
Versuch gescheitert
Heute sollte der große Tag für unseren Felix, den "Zebrakanarienhahn" und seine Henne Paula sein .
Sie sollten umziehen , aus einem normalen Käfig, in die große Voliere.

Felix ist ein stolzer Busche aber er beherrscht bis heute nicht den Schlachtruf eines normalen Zebrafinkenhahns. Unser Felix singt wie ein echter Kanarienvogel; wir sind überzeugt, dass er etwas ganz Besonderes ist.
Als er aus seinem Ei schlüpfte, erblickte die kleine Paula, drei Nester weiter, mit 6 Geschwistern das Licht der Welt.
Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass Paula eine Behinderung hatte und leider auch behalten hat.
Sie hat ein lahmes Flügelchen. Näheres werde ich in den nächsten Tagen in meinem Flügelchenblog darüber schreiben.

Da beide so außergewöhnlich sind, beschlossen wir damals, sieb besser nicht in den Schwarm zu setzen. Paula ist durch ihre Flugunfähigkeit stark eingeschränkt und Felix, so dachten wir, würde mit seinem Gesang auch nicht einfach akzeptiert werden.
In der Zwischenzeit haben die beiden die ersten Jungen erfolgreich großgezogen.
Sie waren sehr fürsorgliche Eltern.

Also haben wir die beiden Sorgenkinder heute doch nach langem Überlegen in den Schwarm entlassen. Felix schien richtig übermütig.
Paula aber kauerte auf dem Boden, umringt von den gerade flügge gewordenen Babys,
wirkte sie sehr verloren und unglücklich.
Felix kam auch nicht dazu sich einmal vom Fliegen auszuruhen. Er rief , eben auf seine eigene Art, nach Paula. Er wurde gerupft, gehackt und was tat der kleine Bursche?
Es dauerte keine Stunde und zwei völlig verstörte Vögelchen kauerten aneinander geschmiegt auf dem Käfigboden im Sand.
Es war ein Leichtes sie wieder in ihren Käfig zurückzusetzen.
Sicher tut es uns sehr leid um die Zwei aber wir haben es wenigstens versucht.
Nun sollen sie uns noch viele, viele Jahre begleiten.
Wir sind heute total geschafft, aber es hat sich gelohnt für Mensch und Tier.
Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende
Eure Celine
Sie sollten umziehen , aus einem normalen Käfig, in die große Voliere.

Felix ist ein stolzer Busche aber er beherrscht bis heute nicht den Schlachtruf eines normalen Zebrafinkenhahns. Unser Felix singt wie ein echter Kanarienvogel; wir sind überzeugt, dass er etwas ganz Besonderes ist.
Als er aus seinem Ei schlüpfte, erblickte die kleine Paula, drei Nester weiter, mit 6 Geschwistern das Licht der Welt.
Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass Paula eine Behinderung hatte und leider auch behalten hat.
Sie hat ein lahmes Flügelchen. Näheres werde ich in den nächsten Tagen in meinem Flügelchenblog darüber schreiben.

Da beide so außergewöhnlich sind, beschlossen wir damals, sieb besser nicht in den Schwarm zu setzen. Paula ist durch ihre Flugunfähigkeit stark eingeschränkt und Felix, so dachten wir, würde mit seinem Gesang auch nicht einfach akzeptiert werden.
In der Zwischenzeit haben die beiden die ersten Jungen erfolgreich großgezogen.
Sie waren sehr fürsorgliche Eltern.

Also haben wir die beiden Sorgenkinder heute doch nach langem Überlegen in den Schwarm entlassen. Felix schien richtig übermütig.
Paula aber kauerte auf dem Boden, umringt von den gerade flügge gewordenen Babys,
wirkte sie sehr verloren und unglücklich.
Felix kam auch nicht dazu sich einmal vom Fliegen auszuruhen. Er rief , eben auf seine eigene Art, nach Paula. Er wurde gerupft, gehackt und was tat der kleine Bursche?
Es dauerte keine Stunde und zwei völlig verstörte Vögelchen kauerten aneinander geschmiegt auf dem Käfigboden im Sand.
Es war ein Leichtes sie wieder in ihren Käfig zurückzusetzen.
Sicher tut es uns sehr leid um die Zwei aber wir haben es wenigstens versucht.
Nun sollen sie uns noch viele, viele Jahre begleiten.
Wir sind heute total geschafft, aber es hat sich gelohnt für Mensch und Tier.
Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende
Eure Celine
03.09.2010, 19.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zebrafinkengeschichten
Ein guter Freund
ist mir dieser, mein Webblog hier geworden. Ich mag ihn nicht mehr missen.
Er lacht und weint mit mir. Sein Inhalt ist für mich so kostbar. Ich habe ihm die letzten vier Jahre, alles was mich bewegt, anvertraut.
Es wurde auch gerade Herbst als ich begann ihn einzurichten.
4 Jahre ist das nun her. Eine lange Zeit nicht wahr.

Ich bin neugierig, wie voll dieses Online Tagebuch in weiteren vier Jahren sein wird.
Bestimmt findet man dann Sätze wie; Es war einmal oder Damals wars....
Er lacht und weint mit mir. Sein Inhalt ist für mich so kostbar. Ich habe ihm die letzten vier Jahre, alles was mich bewegt, anvertraut.
Es wurde auch gerade Herbst als ich begann ihn einzurichten.
4 Jahre ist das nun her. Eine lange Zeit nicht wahr.

Ich bin neugierig, wie voll dieses Online Tagebuch in weiteren vier Jahren sein wird.
Bestimmt findet man dann Sätze wie; Es war einmal oder Damals wars....
02.09.2010, 16.49 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gefühlt und aufgeschrieben
Er klopft an die Tür

Der Herbst 2010 und ich schreibe nun das 5. Mal über diese Jahreszeit
in meinem Webblog!
Noch blühen sie die gelben Riesen
mit deren Foto ich heute unseren Herbstspaziergang einläuten möchte. Das Jahr ist viel zu schnell verflogen. Ich frage mich, ob es die vier Jahreszeiten , in der ursprünlichen Form, überhaupt künftig noch geben wird. Wir alle haben es erleben müssen; die Natur ist aus dem Gleichgewicht geraten.

Wenn ich in den Bildern meines Webblogs blättere, dann will mir ein wenig wehmütig werden. Was hat sich nicht alles in den Jahren an schönen Fotos angesammelt. Ein Tagebuch also auch, was den Wandel unserer Jahreszeit wiederspiegelt.
02.09.2010, 16.20 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gefühlt und aufgeschrieben
Septembermorgen

Einen wundervollen Auftakt
beschert uns der heutige 2. Septembertag. Ist das herrlich, wenn die Sonne so vom Himmel strahlt. Auf der gestrigen Einkaufstour, wir waren mit klein Bruno ca. 5 Stunden zu Fuß unterwegs, war es noch trübe und sah nach Regen aus. Leider hatten wir keine Kamera mit aber ich habe mir die Plätze für meine heutigen Fotos gemerkt.
Es war sehr interessant durch die Gärten in unsere kleine Stadt zu laufen.
Emsig wurde überall gearbeitet und es ergab sich so manches nette Gespräch.
Nun ja, der Spaziergang samt Fotosession ist für heute Nachmittag voll eingeplant.
Aber nun werde ich erst einmal durch die Wohnung düsen.
Für heute steht das erste diesjährige Eisbeinessen auf dem Kochplan. Mhh, das wird lecker. Ich melde mich nachher mit hoffentlich schönen Fotos zurück.
Einen wunderschönen Vormittag wünsche ich Euch allen,
die Celine
02.09.2010, 11.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Guten Morgen liebes Leben
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Online seit dem: 26.08.2006
in Tagen: 1473
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Nicht nur nach
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im Herzen!
© C.Rosenkind
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Zufallsspruch:
Am letzten Abendmahl wird die Menschheit bis zum Ende ihrer Tage zu kauen haben. Gregor Brand (*1957)
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Am letzten Abendmahl wird die Menschheit bis zum Ende ihrer Tage zu kauen haben. Gregor Brand (*1957)
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)
e Celine, das sind sehr schöne Blumen u
