Am Ufer des Lebens
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gemeldet am: 08.03.2010 12:14

Wir haben uns....



Zu früh gefreut
 
Der Frühling zu früh aus dem Schlaf erwacht,
meinte wohl seine Zeit sei gekommen,
so hat er sich auf den Weg gemacht,
meinte den Ruf der Natur  vernommen.
 
So ließ er die ersten Knospen sprießen
an manchem Strauch und Baum,
in Glauben sanfter Regen würde sie gießen,
doch Schnee schickte zurück sie in weißen Traum.
 
Nun stöhnt unter dickem Schnee die Erde
der Winter  hat`s sich anders überlegt,
er kam zurück über  die hohen Berge
mit einer Kälte die alles zerschlägt.
 
So geht es oft auch zu im Leben,
man erwacht viel zu früh aus manchem Traum,
kann oft nur bedauernd die Schulter heben,
zuversichtlich auf kommende  Zeiten bau`n.
 
Auch drückt uns oft zu schwer das Leben,
mit Last und Ungerechtigkeit,
gar mancher meint so sei es eben,
erträumt sich Zuversicht und  Freud.
 
Der Winter gehört zur Natur und zum Leben,
mit blühen und welken , Kummer und Leid,
es ist ein Nehmen und ein Geben,
alles ist richtig zu gegebener Zeit.
 
Dies alles sollte man akzeptieren,
im Herzen Dankbarkeit und Freud,
dann kann uns wirklich nichts passieren,
glaubt niemals sich zu früh gefreut.!
 
Urheberrecht Celine Rosenkind
 

Nickname 08.03.2010, 13.45 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gefühlt und aufgeschrieben

Zu früh gefreut....



Die folgenden Fotos habe ich noch schnell am letzten Freitag gemacht,
Es hatte gerade begonnen zu schneien~~wieder einmal zu schneien. Ich mag keinen Schnee mehr sehen. So wie es gesagt wird, ist der Frühling doch noch eine Weile entfernt.
Also tobe ich mich auf meinem Webblog aus, um mit bunten Fotos und fröhlichen Texten,
den Winter und meine Trauer zu bekämpfen.
Der Winter ist ja noch zu ertragen wenn man solche kleinen Boten bereits erblicken kann.



Ich habe mal wieder die Spielereien des PI entdeckt, da kann man so etwas schnell gestalten aber ganz normal sehen sie eigentlich so aus~~~~die ersten  Frühlingsboten.



Ich wünschte mir, dass alle Menschen auf der Welt sich freuen können, habe aber wie immer auch begreifen müssen, dass ich nur in meinem kleinen Umfeld etwas bewirken kann wenn es um den Schutz und das Denken um unsere Erde geht.
Klein und verdammt ohnmächtig komme ich mir vor und doch, beim Anblick dieser kleinen blühenden Boten, Zeichen der Hoffnung, lässt sich alles ein bisschen leichter ertragen.
                                                                     

Nickname 08.03.2010, 13.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gefühlt und aufgeschrieben

Wird es wirklich so sein?

                                                                          

Die letzten sieben Tage der Erde

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Aber nach vielen Jahrmillionen war der Mensch endlich klug genug. Er sprach: Wer redet hier von Gott? Ich nehme mein Leben und meine Zukunft selbst in die Hand. Er nahm sie und es begannen die letzten sieben Tage der Erde.

Am Morgen des ersten Tages beschloß der Mensch, frei zu sein und gut, schön und glücklich. Nicht mehr Ebenbild eines Gottes, sondern ein Mensch. Und weil er an etwas glauben mußte, glaubte er an die Freiheit und an das Glück, an Zahlen und Mengen, an die Börse und an den Fortschritt, an die Planung und seine Sicherheit. Denn zu seiner Sicherheit hatte er den Grund zu seinen Füßen gefüllt mit Raketen und Atomsprengköpfen.

Am zweiten Tage starben die Fische in den Industriegewässern, die Vögel am Pulver aus der chemischen Fabrik, das den Raupen bestimmt war, die Feldhasen an den Bleiwolken von der Straße, die Schoßhunde an der schönen roten Farbe der Wurst, die Heringe am Öl auf dem Meer und an dem Müll auf dem Grunde des Ozeans. Denn der Müll war aktiv.

Am dritten Tage verdorrte das Gras auf den Feldern und das Laub an den Bäumen, das Moos an den Felsen und die Blumen in den Gärten. Denn der Mensch machte das Wetter selbst und verteilte den Regen nach genauen Plan. Es war nur ein kleiner Fehler in dem Rechner, der den Regen verteilte. Als sie den Fehler fanden, lagen die Lastkähne auf dem trockenen Grund des schönen Rheins.

Am vierten Tage gingen drei von vier Milliarden Menschen zugrunde. Die einen an den Krankheiten, die der Mensch gezüchtet hatte, denn einer hatte vergessen, die Behälter zu schließen, die für den nächsten Krieg bereitstanden. Und ihre Medikamente halfen nichts. Die hatten zu lange wirken müssen in Hautcremes und Schweinelendchen. Die anderen starben am Hunger, weil etliche von ihnen den Schlüssel zu den Getreidesilos versteckt hatten. Und sie fluchten Gott, der ihnen das Glück doch schuldig war. Er war doch der liebe Gott!

Am fünften Tage drückten die letzten Menschen den roten Knopf, denn sie fühlten sich bedroht. Feuer hüllte den Erdball ein, die Berge brannten, die Meere verdampften und die Betonskelette in den Städten standen schwarz und rauchten. Und die Engel im Himmel sahen, wie der blaue Planet rot wurde, dann schmutzig braun und schließlich aschgrau. Und sie unterbrachen ihren Gesang für zehn Minuten.

Am sechsten Tage ging das Licht aus. Staub und Asche verhüllten die Sonne, den Mond und die Sterne. Und die letze Küchenschabe, die in einem Raketenbunker überlebt hatte, ging zugrunde an der übermäßigen Wärme, die ihr nicht gut bekam.

Am siebten Tage war Ruhe. Endlich: Die Erde war wüst und leer, und es war finster über den Rissen und Spalten, die in der trockenen Erdrinde aufgesprungen waren. Und der Geist des Menschen geisterte als Totengespenst über dem Chaos. Tief unten, in der Hölle, aber erzählte man sich die spannende Geschichte von dem Menschen, der seine Zukunft selbst in die Hand nahm, und das Gelächter dröhnte hinauf bis zu den Chören der Engel.

Urheberrecht Jörg Zink

Nickname 08.03.2010, 12.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zum Nachdenken

Meine Fotos der Jahreszeiten

Diese kleine Slideshow soll meinen Besuchern Freude auf den bevorstehenden Frühling bereiten. Es sind die schönsten Fotos des letzten Jahres. Noch ein wenig Geduld und wir werden fürs Durchhalten belohnt.

Viel Freude wünscht Celine
 

Nickname 27.02.2010, 13.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schönes

Die Geburt der Schneeglöckchen



Es war an einem  der letzten  Tage in diesem Februar 2010.
Der Winter wollte nicht weichen und bäumte sich mit leichtem Schneefall ein letztes Mal auf. Da entdeckte ich "SIE".
Der Schnee war dabei zu tauen und so konnte ich die kleinen, weißen Blüten erkennen.
Ich begann das alte Laub zur Seite zu räumen und hervor kamm dann das~~~~



Nun habe ich "die Geburt " der Schneeglöckchen in einigen Fotos festgehalten.
Die schönsten Bilder können die Freude von mir nicht wiedergeben. Ich freue mich riesig auf den kommenden Frühling.



Jeden Tag waren sie ein bisschen mehr gewachsen. Kleine weiße Wunder-Vorboten des Frühlings. Nun kann es nicht mehr lange dauern  bis der Winter seinen Hut nimmt und geht.



Diese Schneeglöckchen haben es geschafft sich ans Licht der Sonne zu kämpfen. Für mich sind sie genau zu rechten Zeit hervorgekommen. Ein Symbol auch, dass sich jeder Kampf und jede Mühe im Leben auszahlt.
Und Schneeglöckchen sind Kämpfernaturen~~~so wie ich....




Die Geburt der Schneeglöckchen

Der Winter will langsam ade uns sagen,
im Tal schmilzt auch der letzte Schnee,
wir haben ihn gerne und tapfer ertragen,
doch nun ist´s genug; wir bitten dich geh.

Schon tobt unter der noch gefrorenen Erde
neues Leben; kämpft sich mühsam nach oben
der Einzug des Frühlings nun sichtbar werde,
er wählte die Schneeglöckchen als erste Boten.

Hab sie entdeckt und wollt es kaum glauben,
so zart ihre Knospen,  in leuchtendem weiß,
hart ist der Boden durch den sie sich schrauben
für lohnende Mühe sind sie der beste Beweis.

Hab sie staunend auf ihrem Geburtsweg begleitet,
staunend geschaut, erlebt, gelernt , auch begriffen
es ist egal welch Hindernis uns das Leben bereitet
alles ist zu schaffen,will dieses Erlebnis nicht missen!

Urheberrecht Celine Rosenkind



Nickname 26.02.2010, 17.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gefühlt und aufgeschrieben

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~~~~~~~~~~~~
Den tiefen Frieden

im Rauschen der Wellen.
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
im schmeichelnden
Wind.
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
über dem stillen
Land,
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
unter den leuchtenden
Sternen,
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
vom Sohne des
Friedens,
den wünsche ich dir.
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Inge aus HH:
Liebe Celine, das hast du wirklich fein gedic
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Inge aus HH:
Liebe Celine,wenn ich das lese, dann bekomme
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Inge aus HH:
Liebe Celine,ich staune, wie glücklich wir di
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Inge aus HH:
Liebe Celine,das ist aber ein trauriges Gedic
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Angela:
moin,alles, alles Gute für Euch. :-) Das hört
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