Am Ufer des Lebens
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Thema: Gefunden

Ist Euch das schon einmal aufgefallen???




Ist euch eigentlich schon aufgefallen, daß ...

... die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, 1982/83 geboren wurden?
Die meisten davon kennen nur einen Papst.
Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Kohl.
Bei "The Day After" denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.
Cola gab es immer nur aus den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluß war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter? Und was zum Teufel sind Knibbelbilder?
Atari ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten.
Sie haben nie einen Plattenspieler besessen.
Sie haben nie das echte Pac-Man gespielt.
Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie "der Pausensnack".
Und was sollen Treets sein?
Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.
Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen, ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher. Sie hatten immer Kabel- oder
Satelliten-Fernsehen.
Der Walkman wurde vor ihrer Geburt von Sony erfunden.
"Wetten Daß ...." war immer mit Thomas Gottschalk.
Sie haben keine Ahnung, daß Bonanza-Räder mal "in" waren.
Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren.
Sie haben beim Schwimmen noch nie über den weißen Hai nachgedacht.
Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kam.
Ihnen ist egal, wer J.R. erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R überhaupt ist.
Michael Jackson war schon immer weiß.
Sie haben einen Big Mäc noch nie aus einer Styropor-Verpackung gegessen.
Sie wissen nicht, daß Puma-Turnschuhe mal der letzte Schrei waren, und daß das Top-Modell von Adidas nur 99 Mark gekostet hat.
Sie haben noch nie einen Snickers in einer roten Verpackung gesehen.
Sie wissen nicht, daß man Daten auch auf einer Kassette speichern kann.
Drehscheiben an Telefonen - was ist das?
Eine Diskette gelocht geschweige denn umgedreht haben sie auch noch nie.
Sie wissen nicht, daß Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der Bravo verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt.
Sie wissen nicht, daß Parkuhren früher auch 10 Pfennig-Stücke geschluckt haben.

.... und wie alt fühlen wir uns jetzt?
 
Verfasser unbekannt - Internetfund

Nickname 06.02.2010, 13.21 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Kunst des Lebens



Nickname 17.03.2009, 10.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nun ja, wenn man das meint

 

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Nickname 13.10.2008, 18.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Beim Stöbern gefunden.......

Während den herrlichen Sonnentagen habe ich viel in meinen alten Schätzen gelesen
und fand diese kleine Geschichte.
Na und da ich Euch gleich noch die neuesten Bilder aus der "Villa Sonnenschein"
vorstellen möchte, dachte ich mir, sie paßt gut ....



Eine Geschichte über das Rotkehlchen und
wie es zu seinem Namen kam

Wie das Rotkehlchen zu seinem Namen kam

So wie der Herrgott die Vögel erschaffen hatte, flogen sie zunächst alle unter seinem Himmel herum, hatten aber noch keine Namen. So rief er also jeden einzelnen noch einmal zu sich und gab ihm den eigens für ihn erdachten Namen. Als ein zierliches, graues Vögelchen an der Reihe war und den Herrn nach seinem Namen fragte, sagte er: »Rotkehlchen. Ja, du bist das Rotkehlchen.«
Stolz flog es davon und als es sich seinen Artgenossen vorstellte, sagte es: »Ich bin das Rotkehlchen.« Die Artgenossen wunderten sich, wie der Herr sich habe derart irren können und sagten: »Aber wo bist du denn rot?« Und bei der Frage lachten sie.
Traurig flog das Rotkehlchen noch einmal zu seinem Schöpfer und fragte ihn, welche Bewandtnis denn sein Name habe, zumal es doch nur grau in grau sei. Da sprach der Herr: »Gedulde dich noch ein Weilchen, ich habe dich unter allen Vögeln dazu ausersehen, etwas ganz Besonderes zu sein.«
Das Rotkehlchen verabschiedete sich und kümmerte sich von nun an nicht mehr um das alberne Gespött der anderen Vögel. Es vertraute dem Herrn und wartete einfach ab.
Jahrtausende waren inzwischen vergangen und eine Rotkehlchengeneration hatte ihrer Nachkommenschaft die Entstehungsgeschichte ihres Namens der nächsten erzählt, und im Jahre 33 nach Christus hatte ein Pärchen sein Nest in einem Baum auf dem Kalvarienberg nahe Jerusalem gebaut und zog dort seine Brut auf. Es war ein heißer Tag im April. Lärm näherte sich der Brutstätte, und das Rotkehlchen schaute nach, was passiert war. Da sah es inmitten einer Soldatenschar einen jungen Mann mit einem Kreuz auf den Schultern daherkommen. Er ging tief gebeugt. Und es sah die Dornenkrone, die man ihm um das Haupt gewunden hatte. Tiefes Mitgefühl erfaßte das Rotkehlchen, und um dem Mann ein wenig Linderung zu verschaffen, flog es zu ihm, setzte sich auf seine Stirn und begann, die Dornen aus seiner Haut zu ziehen. Dabei netzte ein Tropfen Blut seine Brust.
Dann flog es zu einem Brunnen, um sich zu baden, doch der Blutfleck blieb hartnäckig an ihm haften. Als es zu seinen Kindern zurückgekehrt war, sah es, daß auch sie den gleichen Fleck hatten. Da wußte es, daß die uralte Prophezeiung in Erfüllung gegangen war.

Quelle aus dem alten Hausbuch Sonnenland 1922
leider ohne Angaben über den Verfasser   
 
 
 

Nickname 16.05.2008, 17.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wie einst der Osterhase erfunden wurde


Eine interessante Frage, aber sicher nicht die einzige in Bezug auf den Osterhasen, der übrigens den wissenschaftlichen Namen lepus europaeus osteriensis trägt. Obwohl der Osterhase zur wichtigsten Figur des deutschen Osterfestes wurde, ist er nach wie vor ein unbekanntes Wesen.

Auch Zoologen und Wissenschaftler sind sich noch nicht einmal einig, ob er die Eier nun legt oder ob er sie nur sammelt. Leider ist man dabei weitgehend auf unqualifizierte Einzelaussagen angewiesen. Das ist ähnlich wie bei Nessie oder den Ufos: immer wieder einmal schwört jemand Stein und Bein, dass er sie gesehen hat. Tatsache ist, dass es noch nicht einmal Heinz Sielmann oder Professor Grzimek gelungen ist, den Osterhasen beim Eierlegen zu filmen. Einige Forscher schließen daraus, dass der Osterhase die Eier in unterirdischen Großraumhöhlen legt und anschließend in mühevoller Kleinarbeit bemalt. Die meisten jedoch vertreten die These, dass er sie nur sammelt und dann bemalt. Wie das Tier auf diese merkwürdige Verhaltensweise gekommen ist, bleibt allen ein Rätsel.



 Einige Verhaltensforscher vermuten, dass es sich dabei um eine besonders raffinierte Form des Paarungsverhaltens handelt. Sollte der Osterhase die bunten Eier tatsächlich dazu benutzen, seine Partnerin anzulocken und zu umwerben? Dann wären die Ostereier lediglich ein Abfallprodukt des Sexualverhaltens von Lepus europaeus osteriensis. Eine ernüchternde Vorstellung. Oder sammelt der Osterhase die Eier lediglich als Wintervorrat? Wozu aber dann die teilweise recht kunstvolle und aufwendige Bemalung?



Weitgehend ungeklärt ist auch die Frage, wie der Osterhase den Rest des Jahres verbringt, wenn er die vielen schönen Ostereier an den Mann gebracht hat, beziehungsweise, wenn er sie für die Kinder versteckt hat. Auf unsere Anfrage bestätigte uns die zoologische Fakultät der Universität der Osterinseln die Vermutung, dass Osterhasen den Rest des Jahres damit verbringen, Nachkommen zu zeugen, zu gebären und sie dann zu guten Osterhasen auszubilden. Das heißt, sie müssen lernen, die Eier nach alter Hasentradition zu bemalen. Dennoch bleiben viele Fragen offen.



Aber mal im Ernst: Es ist wirklich nicht exakt auszumachen, wer den Osterhasen erfunden hat und wann das war. Die älteste Quelle, die von einem eierlegenden Hasen berichtet, stammt aus dem Jahre 1682. Damit wissen wir eigentlich immer noch nicht viel mehr. Nur, dass der Osterhase lediglich 300 Jahre alt ist. Und das ist nicht viel. Doch auch davor gab es schon einige eierlegende und -bringende Fabeltiere, wie den Kranich, Storch, Fuchs, das Lamm oder die Himmelshenne. Sie alle hat der Hase ziemlich radikal als Ostereier-Leger verdrängt.

Wie konnte es dazu kommen? Nun die einfachste Erklärung könnte sein, dass man dem Fruchtbarkeitssymbol "Ei" ein weiteres, den "Hasen" beigegeben hat. Genauso simpel ist die Erklärung für die Existenz des Osterhasen, dass Kinder um die Osterzeit herum häufig Hasen auf den Feldern sehen können. Das ist nun doch zu einfach, denn der Hase spielt immerhin in Mythologie und Volksglaube schon seit Jahrtausenden eine große Rolle. So wird dem Mondtier Hase bereits im chinesischen Kalender die Tag- und Nachtgleiche des Frühlings zugeordnet. Auch im europäischen Kulturkreis war er schon immer eine wichtige Figur. Im griechisch-römischen Altertum war er seiner Fruchtbarkeit wegen der Liebesgöttin Aphrodite als heiliges Tier geweiht. Aus dem selben Grund galt er allerdings im christlichen Mittelalter als unkeusches und damit unreines Tier. Andererseits hatte er für die Christen noch einen ganz anderen Symbolcharakter: So war er im frühen Christentum das Symbol für den Heiden, der sich dem Christentum zuwendet. Schließlich hat man dem Hasen auch Magisches zugetraut: Nach dem "Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens" ist er für fast jeden Zauber gut. Man denke nur an die glückbringende Hasenpfote als Amulett.

Doch zugegeben, dies alles erklärt noch nicht die Wandlung des Hasen zum Osterhasen. Eine plausible, aber ebenfalls recht unromantische Erklärung versuchten einige Brauchtumsforscher, als sie folgende Hypothese aufstellten: Im Mittelalter wurden zum Osterfest Gebildbrote in Form eines Lammes gebacken. Wir erinnern uns, das Lamm ist ein sehr altes christliches Symbol. Ethymologen glauben nun, dass einige zeichnerisch Unbegabten ihr Lamm so misslang, dass es eher der Form eines Hasen glich. Wie dem auch sei, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hatte der Osterhase bereits große Verbreitung gefunden, insbesondere in Norddeutschland war er überall bekannt. Einen weiteren Sprung in der Hitliste nach oben machte der Osterhase, als um die Jahrhundertwende die Glückwunschkarte aufkam. Durch sie wurde er regelrecht zum Star. Er wurde mindestens so häufig abgebildet wie der Weihnachtsmann. Noch beliebter wurde er dann durch die Erfindung der Schokoladeneier, die geradezu seine Domäne sind. Heute ist jedenfalls der Osterhase eine der beliebtesten Kinderfiguren.



 

Nickname 15.03.2008, 14.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nur bei Anwendung

~ Nur bei Anwendung ~

Ein portugiesischer Seifenfabrikant sagte zu einem Engel: "Die Nächstenliebe hat nichts erreicht.
Obwohl es schon bald zweitausend Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es
gibt immer noch Böses und böse Menschen."
Der Engel wies auf ein ungewöhnlich schmutziges Kind, das am Straßenrand im Dreck spielte,
und bemerkte: "Seife hat nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen
in der Welt."
"Seife", entgegnete der Fabrikant, "nutzt nur, wenn sie angewendet wird."
Der Engel antwortete: "Die Nächstenliebe auch."

[ nach Gispert Kranz "Nur bei Anwendung"]




 

Nickname 02.09.2006, 17.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Den tiefen Frieden

im Rauschen der Wellen.
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
im schmeichelnden
Wind.
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
über dem stillen
Land,
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
unter den leuchtenden
Sternen,
den wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden
vom Sohne des
Friedens,
den wünsche ich dir.
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Blumen erkennt man
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Liebe Celine, das hast du wirklich fein gedic
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Liebe Celine,wenn ich das lese, dann bekomme
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Inge aus HH:
Liebe Celine,ich staune, wie glücklich wir di
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Inge aus HH:
Liebe Celine,das ist aber ein trauriges Gedic
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Angela:
moin,alles, alles Gute für Euch. :-) Das hört
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