
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Schönes
Ein ganzes Jahrzehnt

Morgen ist unser großer Tag! Vor zehn Jahren wurde aus einer kleinen Mail, einer Liebe die damit im Internet begann, Realität. Ein ganzes Jahrzehnt. Und oben sieht man die ersten Fotos eingebunden, die wir uns Monate vorher geschickt haben.
Alles was damals mit einem ersten schüchternen Abendessen begann, mit der wichtigen Frage; "Essen Sie auch gerne Zaziki?", hat bis zum heutigen Tag gehalten.
Wie unsere Freunde wissen, hat man es uns nicht leicht gemacht. Unsere Kinder, auf die wir so stolz sind, haben bis heute unsere Beziehung nicht akzeptiert.
Nach deren Meinung muss man ein Leben lang zusammenbleiben.
Komisch nur, dass keines unserer Kids uns das vorlebt. Scheidungen und Trennungen sind trotz kleiner Kinder selbstverständlich. Beziehungen werden schnell beendet ohne nach Kompromissen zu suchen.
Verstehen können wir das nicht - denn wir haben beide lange ausgehalten, durchgehalten und für unsere Kinder gerne lange auf ein besseres Leben verzichtet.

In Gedanken haben wir die letzten zehn Jahre an uns vorbeiziehen lassen. Alles was wir zusammen durchgestanden haben.
Unser Glücksmomente aber auch die Tränen. Sorgen und kleine Triumphe.
Wir werden Hand in Hand weitergehen nur eben ohne uns rechtfertigen zu müssen, ohne lange Erklärungen abzugeben~~~wir werden die Erdenzeit noch ausgiebig genießen. Ob es unseren Kindern einst genau so gehen wird?
Vielleicht sollten sie einmal darüber nachdenken.

Wenn ich so über mein Leben nachdenke,
fällt mir auf, dass ich bis zu dem Tag,
wo ich dich traf geschlafen habe,
ja in einen wunderbaren Traum gefallen war,
in welchem ich dich suchte!
Wenn ich über mein Erwachen,
über meine Liebe zu dir nachdenke,
dann reicht mein Wortschatz nicht aus
diese zu beschreiben,oder in Worte zu kleiden.
Denn Liebe kann man mit Worten nicht beschreiben,
sie läßt sich nicht einsperren oder einzwängen,
nein, sie kann man nur fühlen und erleben,
sie ist ein Nehmen und auch Geben!
Wenn ich über dich nachdenke,
dann fällt mir so vieles ein,
drum lass ich das Schreiben darüber sein,
und zeige und beweise es dir im Alltag,
im Leben , jeden Tag neu
Aber eines will ich dir dennoch sagen
seit wir uns trafen,
habe ich angefangen zu Leben!
© Celine Rosenkind
fällt mir auf, dass ich bis zu dem Tag,
wo ich dich traf geschlafen habe,
ja in einen wunderbaren Traum gefallen war,
in welchem ich dich suchte!
Wenn ich über mein Erwachen,
über meine Liebe zu dir nachdenke,
dann reicht mein Wortschatz nicht aus
diese zu beschreiben,oder in Worte zu kleiden.
Denn Liebe kann man mit Worten nicht beschreiben,
sie läßt sich nicht einsperren oder einzwängen,
nein, sie kann man nur fühlen und erleben,
sie ist ein Nehmen und auch Geben!
Wenn ich über dich nachdenke,
dann fällt mir so vieles ein,
drum lass ich das Schreiben darüber sein,
und zeige und beweise es dir im Alltag,
im Leben , jeden Tag neu
Aber eines will ich dir dennoch sagen
seit wir uns trafen,
habe ich angefangen zu Leben!
© Celine Rosenkind
11.07.2010, 16.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL
So soll es sein

Verschenke um dich Kraft und Glauben,
kein böses Wort soll Hoffnung rauben,
in Menschen Mut und Tatkraft nähren,
dem Müden stille Rast gewähren;
Dies sind des Menschen wahre Pflichten,
auch ich will gerne sie verrichten!
© Celine Rosenkind
15.06.2010, 10.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Meine Fotos der Jahreszeiten
Diese kleine Slideshow soll meinen Besuchern Freude auf den bevorstehenden Frühling bereiten. Es sind die schönsten Fotos des letzten Jahres. Noch ein wenig Geduld und wir werden fürs Durchhalten belohnt.
Viel Freude wünscht Celine
27.02.2010, 13.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Kulturhauptstadt Europas ist
in diesem Jahr unsere Heimatstadt
HATTINGEN
Das muss doch in meinem Webblog auch unbedingt erwähnt werden!
Ich bin schon stolz auf unsere Stadt und unser Ruhrgebiet.
Das wird ein spannendes Jahr für uns hier im ehemaligen "Pott"
HATTINGEN
Das muss doch in meinem Webblog auch unbedingt erwähnt werden!
Ich bin schon stolz auf unsere Stadt und unser Ruhrgebiet.
Das wird ein spannendes Jahr für uns hier im ehemaligen "Pott"
06.01.2010, 15.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Die vergessene Weihnachtsgeschichte

Als die Weihnachtsgeschichte vergessen wurde...........
Es gab einmal einen kleinen Engel. Eigentlich hatte er seinen festen Platz bei den
himmlischen Heerscharen und hatte bis jetzt auch noch an nichts anderes gedacht, als
zur rechten Zeit seine Harfe anzuschlagen und seinen weißen Arbeitsanzug sauber zu
halten. Das ging schon seit vielen tausend Jahren so und Michael, so hieß er, hätte
sich nicht träumen lassen, dass sich daran noch mal etwas ändern würde. Träumen war
übrigens auch nicht seine Sache, war er selber doch nicht weniger als ein Traum.
Aber es kam doch anders. Der Herrgott, den er immer sehr gerne mochte, weil er
immer so schön gütig war und sich noch nie beschwert hatte, wenn er mal einen
falschen Ton auf seiner Harfe angeschlagen hatte, hatte nämlich einen himmlischen
Plan gefasst. Und zwar hatte er sich entschlossen, dass es an der Zeit wäre, den
Menschen ein Zeichen zu geben, dass es den Herrgott noch gäbe.
Dazu schien es Gott auch höchste Zeit zu sein, denn die Menschen waren gerade
eifrig dabei, immer mehr von dem kaputt zu machen, was er doch mal mit so viel Mühe
geschaffen hatte. Gott wurde angst und bange, wenn er nach unten blickte. Gerade
neulich hatte ihn wieder ein furchtbarer Knall aus dem Schlaf gerissen und es hatte
bis zu ihm herauf geblitzt. Den Engeln hatte es fast den Heiligenschein weggeblasen.
Gott rief also den Michael zu sich und sprach sehr lange und ernsthaft mit ihm über
seine Sorgen. Schon einmal hätte er versucht, den Menschen etwas Klarheit zu
schenken, damit sie nicht mehr soviel kaputt machen müssten. Damals hätten sie da
unten schon die gleichen Probleme gehabt: Die einen waren reich und die anderen
versklavt und glücklich war niemand.
Damals war auch ein Bote auf die Erde geschickt worden, erzählte Herrgott. Aber die
Mission war nicht wunschgemäß verlaufen: Zuerst war der menschliche Körper des
Boten ermordet worden und dann hatten die Menschen noch eine fürchterlich
sentimentale Geschichte aus seinem Leben gemacht. Eine Geschichte, die sich die
Menschen zwar immer wieder zur Belebung des Weihnachtsfestes anhörten aber
überhaupt nicht mehr zuhörten. Und daher kam die Liebe, die in der Geschichte
steckte, überhaupt nicht mehr hervor und die Welt wurde kälter und kälter.
Darum hatte sich Gott also nun entschlossen, einen neuen Versuch zu starten, bevor
sich die Menschen vor lauter Unglück alle gegenseitig umgebracht hatten.
Also meinte Gott: "Pass auf Michael, du nimmst dir jetzt deine Harfe, ziehst deinen
leuchtenden Arbeitsanzug an und dann gehst du runter auf die Erde. Dort musst du dir
dann jemanden suchen, der oder die diese Weihnachtsgeschichte wirklich und ernsthaft
verstanden hat. Den oder die musst du dann bitten und ermutigen und ihm oder ihr die
Kraft geben, sie allen anderen Menschen zu erzählen. Während dieser Erzählungen
musst du dann immer auf deiner himmlischen Harfe spielen, damit sie das Herz der
Menschen aufschließt. Alles was in der Weihnachtsgeschichte erzählt wird, wird dann
direkt in das Herz der Menschen dringen und dann ist die Welt bestimmt gerettet."
So einfach war das also. Michael war begeistert. Da Heiligabend nicht mehr fern war,
machte er sich auch gleich auf den Weg zu den Menschen. Er überlegte, welche
Menschen die Weihnachtsgeschichte wohl am dringendsten nötig hätten. Nachdem
er einige Zeit auf die Erde heruntergeschaut hatte, kam er auf die sogenannten
zivilisierten Menschen in diesen sogenannten reichen Ländern.
Es war aber gar nicht einfach in diesen Ländern einen Menschen zu finden, der als
Erzähler oder Erzählern in Frage käme.
In einer Einkaufsstraße fand Michael einen Mann mit einem gemütlich aussehenden Bart,
einer Zipfelmütze und mit Kindern um ihn herumstehend, der erzählte
Weihnachtsmärchen. "Das muss er sein," dachte der kleine Engel und schwebte zu ihm herunter.
Aber um so näher er kam um so verwirrter wurde er: die Kinder hörten ja gar nicht
zu! Woran lag das nur? Und dann merkte er, dass der Mann in ein Mikrophon sprach so dass die Kinder gar nicht seine wirkliche Stimme hörten sondern nur ein hässliches
Gekrächze. Und der Bart war nicht echt, die Mütze war aus Pappe und als er dann noch in die Gedanken des Mannes schaute, sah er dort nur seine nächste
Gehaltsabrechnung. Die Geschichte, die er erzählte, interessierte ihn überhaupt
nicht, obwohl sie wirklich sehr schön war. Außerdem war er noch von so hellen Lampen angeleuchtet, dass er seine Zuhörerschaft gar nicht anschauen konnte.
Das war es also nicht. Schnell flog Michael weiter. "Sind die Menschen etwa alle
so?" fragte er sich verzweifelt. Da kam er an einer Kirche vorbei, die war zu Ehren
Gottes aufgebaut worden, erinnerte er sich. Das musste also eine Stelle sein, wo
die Menschen noch von Gott und seiner Liebe wussten. Schnell schwebte Jonny
herunter. Tatsächlich, der Oberpriester erzählte gerade die Weihnachtsgeschichte.
Aber was war das? Die wenigen Zuhörer waren ja gar nicht von der Liebe der
Geschichte erfüllt!
Wäre das der Fall gewesen hätten sie sich doch umarmen müssen, zumindest ab und zu
einmal anlächeln. Aber nichts von alledem. Jonny spürte auch den Grund. Der Pastor
glaubte und fühlte selbst nicht, was er erzählte. Er hatte die Geschichte jahrelang
studiert, zerpflückt, analysiert, hinterfragt, so dass von der Wärme, den feinen
unberührbaren Zusammenhängen nichts mehr übrig war. Deshalb konnte er die
Geschichten auch nicht mehr erzählen. Er erzählte den Menschen daher Dinge aus ihrer
Welt, einer Welt, die sie kannten, deren Einsamkeit sie kannten und in der sie es
dem Pastor natürlich auch nicht glaubten, wenn er von Gemeinsamkeit und
Nächstenliebe sprach.
Niedergeschlagen verließ Michael die Kirche. Sollte es auf dieser Welt etwa niemanden
mehr geben, der die Weihnachtsgeschichte wirklich erzählen konnte? Er schwebte
weiter, vorbei an den hektischen, geschenkehortenden Menschen, den stinkenden
Autos und dem Lärm. Solange, bis es stiller wurde, bis die Menschen weniger und
stiller wurden, bis dahin, wo die Stadt den Schnee nicht mehr zu einem endlosen
grauen Matsch einschmolz und noch weiter.
Das Engelchen fand ein kleines Dorf, im Norden eine Kirche, in der Mitte ein Haus,
darin ein warmes Zimmer mit einem Ofen und daneben ein Mädchen hinter einem
Spinnrad. Es spann Wolle und dachte dabei an die Schafe, die die Wolle für die
Menschen hergaben und an die Hirten, die dort draußen in der Kälte auf die Schafe
aufpassten. Und das Mädchen mochte die Schafe und die Hirten und überhaupt die
Menschen und ganz besonders die Kinder. Es spürte deshalb, was die unschuldige Liebe eines Kindes der Welt der Erwachsenen geben konnte und dass manche der Hirten dort draußen in der Kälte sehr viel mehr Wärme übrig hatten, als dieser Landpfleger in seinem warmen Palast.
Und was das Wichtigste für Jonny war, das Mädchen kannte auch die
Weihnachtsgeschichte. Sie erzählte sie manchmal kleinen Kindern, auf die sie
aufpasste um Geld zu verdienen und sie wurde auch verstanden. Die Augen der Zuhörer
fingen dann an zu leuchten und die Wärme der Geschichte sprang auf sie über. Nur die
meisten älteren Leute verstanden nur wenig. Deren Herzen waren schon zu fest
verriegelt.
"Endlich," dachte Michael, "hier ist meine Aufgabe, hier habe ich den Menschen
gefunden, der die Welt retten kann.
Und Michael holte seine Harfe heraus und schlug sie an. Plötzlich war die Welt um das
Mädchen wie verzaubert. Menschen, die vorher gar kein Interesse an der Geschichte
hatten, kamen plötzlich herbei, baten, die Geschichte zu erzählen, hörten zu, tauten
innen drin auf, wurden lebendig und verstanden die Geschichte mit Begeisterung.
Ihre Herzen schlugen höher und die Menschen erzählten die Geschichte weiter, denn
sie hatten gemerkt, wie viel Liebe sich Menschen geben können.
Die Menschen sahen auf einmal, wie grau die Welt, die sie sich erschaffen hatten
war. Sie wollten auf einmal leben, weil sie an das lebende Kind im Stall von
Bethlehem dachten. Sie nahmen alle ihre Bomben auseinander und verbuddelten sie tief
unter der Erde. Dann trafen sie sich überall, um die Weihnachtsgeschichte zu hören
und sie nahmen sich die Zeit dazu, die sie vorher nie gehabt zu haben glaubten.
Jonny spielte sich die Finger wund und das Mädchen begann heiser zu werden aber die
beiden waren froh. Und Michael merkte, dass sein Plan oder vielmehr der des lieben
Herrgottes aufgegangen war.
Und so gaben die beiden so viel von ihrer doppelten Liebe, der Liebe des Menschen,
die mit himmlischer Hilfe auf offene Herzen traf, an die Menschen weiter, dass die
Welt ein ganz kleines Stück besser wurde.
Das Einzige, was das Mädchen und auch Michael nicht wussten und was ihnen manchen
Zweifel erspart hätte, war folgendes: Gott hatte viele, viele, viele Michaels auf die
Erde geschickt und in jeder Ecke und überall fanden sie Menschen, ein Mädchen, einen
Jungen, einen Mann, eine Frau, die die Weihnachtsgeschichte noch verstanden. Und all
die Michaels halfen all den Menschen, sie weiter zu erzählen. Und darum scheint es
doch so zu sein, dass die Welt noch nicht ganz verloren ist.
Ist das nicht eine wundervolle Begebenheit?
Frohe Weihnacht Euch allen von Celine
21.12.2009, 13.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ich schenke Dir.....

Advent
Ich schenke Dir zum ersten Advent
eine Kerze die nicht nur heute brennt.
Öffne dein Herz, laß die Freude hinein,
bald will es wieder Weihnachten sein !
Die Zeit der Hoffnung hat begonnen
laut tönen die Lieder im Lebkuchenduft,
die Traurigkeit hat eine Auszeit genommen,
Glockengeläut klingt leis in der Winterluft.
Ich möchte verschenken so viele Kerzen
nicht nur in dieser Vorweihnachtszeit -
möchte erreichen die offenen Herzen
um mit allen zu teilen Freude und Leid !
Ich hab diesen Wunsch mir aufgeschrieben,
deshalb ist mein Wunschzettel auch so klein,
ich wünscht mir das ist nicht übertrieben -
es möge das ganze Jahr Weihnachten sein !
Urheberrecht Celine Rosenkind
26.11.2009, 18.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Hier kann man etwas gewinnen!!!
Unser Webblog Anbieter hat gerade ein vorweihnachtliches Gewinnspiel gestartet. Tolle Preise winken. Nicht vergessen, einfach weitersagen!
Klick mich einfach ok?

17.11.2009, 16.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Meine Weihnachtsmusik

Die Melodie, die uns durch die Weihnachtszeit begleiten soll
hat der Musiker Dietmar Well geschrieben.
Ich finde sie wunderschön und durfte den Text dazu schreiben.
Er ist verlinkt mit seiner Seite.......

27.11.2008, 18.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Unerwarteter Besuch

Es geschah am letzten Freitag,
wir hatten gerade die Voliere saubergemacht, unsere
Finken schar fühlte sich rund herum wohl und ich ließ die Sonne durch unsere offen stehende Balkontür herein.
Da kam er einfach ins Zimmer geflogen und gesellte sich zu den Vogelstimmen die ihn wohl angelockt hatten.

Er schien sich sehr heimisch zu fühlen,
und landete nach einem Rundflug durch Wohnzimmer und Diele im Badezimmer.
Neugierig besah er sich alles aus sicherer Entfernung.
Jedoch - man brate mir einen Storch - ich bin mir nicht sicher,
um was für einen Vogel es sich hier handelt.
Eigentlich meinte ich anfangs es wäre ein Buchfink oder ein Rotkehlchen....
Nur, der kleine Kerl schien gar nicht ängstlich und er hatte trotz offener Balkontür keine Lust,
sein selbst gewähltes "Gefängnis" zu verlassen.

Nun, er machte es sich auf einem unserer Engel bequem
und hat es sich dort wohl anders überlegt.
Ich denke mal, der kleine Engel wird ihn nach Hause geschickt haben.
Denn... er flog nach kurzer Zwiesprache mit ihm
durch die Balkontür - so unerwartet, wie er gekommen war.
Aber ich kann Euch versichern, es war ein wunderschöner kleiner Bursche....
Unerwartete Besuche sind etwas Tolles!
Es ist kein Kanarienvogel - ganz bestimmt nicht
wir hatten gerade die Voliere saubergemacht, unsere
Finken schar fühlte sich rund herum wohl und ich ließ die Sonne durch unsere offen stehende Balkontür herein.
Da kam er einfach ins Zimmer geflogen und gesellte sich zu den Vogelstimmen die ihn wohl angelockt hatten.

Er schien sich sehr heimisch zu fühlen,
und landete nach einem Rundflug durch Wohnzimmer und Diele im Badezimmer.
Neugierig besah er sich alles aus sicherer Entfernung.
Jedoch - man brate mir einen Storch - ich bin mir nicht sicher,
um was für einen Vogel es sich hier handelt.
Eigentlich meinte ich anfangs es wäre ein Buchfink oder ein Rotkehlchen....
Nur, der kleine Kerl schien gar nicht ängstlich und er hatte trotz offener Balkontür keine Lust,
sein selbst gewähltes "Gefängnis" zu verlassen.

Nun, er machte es sich auf einem unserer Engel bequem
und hat es sich dort wohl anders überlegt.
Ich denke mal, der kleine Engel wird ihn nach Hause geschickt haben.
Denn... er flog nach kurzer Zwiesprache mit ihm
durch die Balkontür - so unerwartet, wie er gekommen war.
Aber ich kann Euch versichern, es war ein wunderschöner kleiner Bursche....
Unerwartete Besuche sind etwas Tolles!
Es ist kein Kanarienvogel - ganz bestimmt nicht
10.11.2008, 18.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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in Tagen: 1469
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e Celine, das sind sehr schöne Blumen u