
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Seelen auf vier Pfoten
Brunos Freischwimmer

Ein Gespräch von Mann zu Mann
so wie , "Schau das üben wir gleich noch einmal,"

"Ich geh mal vor!"

Hurra, Bruno hat es geschafft - er hat sein Seepferdchen. und kurz danach den Freiwimmer bei Barny gemacht!!!!
27.05.2008, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Verkehrserziehung

Als erste brachte Barny unserem Bruno bei,
dass man nicht auf die Straße laufen darf.
27.05.2008, 14.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Barnys drohender Abschied
saß uns schon eine ganze weile im Nacken und machte uns das Herz schwer.
Da war der ewige Streit mit seinem Herrchen, der ihn unbedingt an einen Schrotthändler als Wachhund verkaufen wollte.
Wir haben vieles versucht, gerade auch auf finanzieller Ebene, Barny behalten zu dürfen. Aber wir wussten, die Zeit lief uns davon.
Also nicht dass jemand meint, wir schaffen einen kleinen Hund an und schicken den großen Barny dann weg....
Nein , das war ganz bestimmt nicht so aber wir haben einen Zeitaufschub bewirken können.
Die beiden waren nach anfänlichen Schwierigkeiten unzertrennlich.
Barny hat sein Revier und seinen Rang erfolgreich verteidigt und Klein-Bruno musste lernen, sich unterzuordnen.
Barny war der "Chef im Ring".
Morgen gehts weiter.....
26.05.2008, 18.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ein Hund namens Bruno

Dann an einem Tag im Juli 2003
genauer gesagt am 2. Juli 2003
zog dieses kleine "Etwas" bei uns ein!
Nun begann für Barny eine aufregende Zeit
Und das kam so...
Eine Hand voll Glück
In unserem kleinen Stadtanzeiger fand ich eine Anzeige,
die unser Leben total auf den Kopf stellen sollte.
"Kleine Mischlingswelpen dringend in gute Hände abzugeben
unter Telefonnummer….."
Mein Mann schüttelte den Kopf und meinte, er könne sich niemals an
einen anderen Hund gewöhnen. Ich aber wollte mir die kleinen Hunde wenigstens einmal ansehen, und wusste nach einem netten telefonischen Vorgespräch, dass ich ihn unbedingt überreden musste. Gut, dass ich in manchen Dingen ein Dickkopf bin, sonst wären wir niemals in Langenberg gelandet und Bruno nicht bei uns.
Es war schon eine wilde Horde, die uns da entgegenkläffte. Zwischen Yorckis und einem Rauhaardackel, krochen 6 kleine Fellbündel zwischen unseren Beinen herum.
Wir setzten uns erst einmal und schauten diesem wilden Treiben zu.
Na ja, und dann fragte die stolze Besitzerin, welcher dieser kleinen Zwerge uns denn gefallen würde. Meine Antwort kam spontan. Der Hund solle uns aussuchen und nicht wir ihn, das
hatte ich auch mit meinen Katzen immer so gehalten. Mein Mann begann zu lächeln, und die
Hundebesitzerin hatte ich mit diesen Worten überzeugt, dass egal welcher Krümel, es gut bei uns haben würde. Es dauerte nicht lange und ein kleines Etwas begann an meinem Bein hochzukrabbeln während mein Mann plötzlich einen Winzling auf dem Fuß zu sitzen hatte.
Im Gegensatz zu den anderen Welpen war er viel kleiner. Die Züchterin erklärte uns, dass dieser kleine Kerl ihr Sorgenkind sei. Weggeben wolle sie ihn nicht und wenn, dann müsse sie
ein sehr gutes Gefühl dabei haben.
Ich beobachtete meinen Mann der fasziniert zusah, wie der Winzling versuchte, an ihm hochzukrabbeln. Jedenfalls, irgendwann war es soweit und das Hundebaby, mit den Schlappohren hatte seinen Schoß und sein Herz erobert.
Das kann man mit Worten nicht schildern, diese Annäherung zwischen Mensch und Tier.
Dieses sich gegenseitige „Beschnuppern und abtasten“ ist eine tiefe seelische Erfahrung.
Eine Erfahrung, die wie ein unsichtbares Band niemand jemals wieder zerschneiden kann.
Wir hatten Glück, denn dass es Liebe auf den ersten Blick war, musste sogar die Züchterin einsehen, und so fuhren wir mit unserm neuen Familienmitglied nach Hause.
Halt, stimmt nicht. Ein Name musste her und so hielten wir während der Heimfahrt "Kriegsrat".
Von Krümelchen bis Cäsar war alles vertreten nur, es wollte alles nicht so richtig passen.
Dann sagte ich mal so zum Spaß, dass der Hund wohl Bruno heißen müsse weil ich einen Brunohund bereits in Berlin kannte. Ups, das hat eingeschlagen und so landeten wir auf einem Parkplatz, um den Winzling auf den Namen Bruno zu taufen.
Danach war Herrchen aber spendabel. Mit Bruno auf der Hand, denn größer war er nicht,
musste nun alles her, was ein kleiner Hund so braucht. Sogar sein erstes Kuscheltier war wichtig.
Nun begann eine schöne Zeit. Barny holte seine Mutter und Vatergefühle hervor, Herrchen
war nun von beiden gefordert und ich sorgte dafür, dass Bruno immer ein volles Bäuchlein hatte.
Wenn nicht da nicht der immer näher rückende Abschied von unserem Barny gewesen wäre!
Das machte uns schwer zu schaffen, dieses hin und her.
26.05.2008, 18.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Seelen auf vier Pfoten
so heißt mein Webblog den ich nun langsam auflösen muss.
Einst von Bea liebevoll gebaut, Brunos Bild lachte mir immer entgegen,
muss ich mich leider aus Zeitgründen von ihm trennen - vom Blog gell.
nicht von Bruno.
Es war eine schöne Zeit und ich möchte die Erlebnisse, welche ich auch in Bildern festgehalten habe, nicht einfach verschwinden lassen.
Unser Pfelgehund Barny, der Bruno in seinem ersten Lebensjahr noch begleiten durfte ist hier auch verewigt!
Nun denn, lange Rede kurzer Sinn oder umgekehrt, fange ich einmal an.
Es war einmal ein großer schwarzer Hund mit dem schönen Namen Barny.
Zwischen Wolfgang und ihm war es Liebe auf den ersten Blick.
Der Umstand, dass sein Herrchen eine Haftstrafe antreten sollte, machte es möglich, ihn für eine lange Zeit bei uns zu haben.
Die Geschichte von Barny und Bruno
Wenn man sich entschließt einen Hund in die Familie aufzunehmen,
so ist das eine sehr schwerwiegende Entscheidung.
Bevor ich der Liebe wegen nach NRW gezogen bin, gab es immer Hunde
in meinem Leben. Ein Leben ohne Hunde oder Katzen war für mich einfach
unvorstellbar.
Lange haben wir hier nach einer Wohnung gesucht und sind auch fündig geworden.
Die Sache hatte nur einen Haken, hier in NRW sind die Vermieter nicht gerade
tierfreundlich.
Der Tag unseres Einzuges kam und was hörten wir als erstes?
Fröhliches Hundegebell was von einem strubbligen Hund, mit dem schönen
Namen Emma kam.
Aha, also Hunde sind nicht erlaubt, dachten wir kopfschüttelnd.
Es war dann ca. 2 Tage später als wir feststellten, wie viele Hunde es hier gab.
Wir haben also nicht lange gezögert als uns ein Bekannter bat, seinen Hund wegen einem
langen Krankenhausaufenthalt, in Pflege zu nehmen.
Barny war ein wunderschöner Hund – ist er immer noch.
Eine Mischung aus Neufundländer und Labrador. Er war oft hier zu besuch und mein Mann
liebte diesen schwarzen Koloss über alles.
Ich erinnere mich noch genau, dass Barny nicht einmal seinem Herrchen hinter schaute
als sich unsere Wohnungstür schloss.
Ordnung aber muss sein nicht wahr? Wir haben unsere Hausverwaltung informiert und dort hieß es, dass Hunde kein Problem seien. Nur schriftlich wollte uns das leider niemand geben.
Es hieß – stillschweigende Duldung.
Nun könnt Ihr Euch vorstellen, was in dieser sonst eher stillen Wohnung plötzlich los war.
Nein man hörte kein Hundegebell. Mein Mann war nicht wiederzuerkennen und so tobten die beide nicht nur durch Wald und Flur, sondern auch durch die Wohnung.
Unsere Freizeit gehörte diesem knuddligen Kerl.
Barny eroberte schnell die Herzen unserer älteren Mieter. Wenn da nur nicht das Herrchen gewesen wäre was ohne seinen Hund auch nicht leben konnte.
Wir unternahmen viel zusammen und beschlossen uns einen kleinen Mischling zu kaufen.
Und hier ist er - unser Barny!

Barny war ein Mischling zwischen Neufundländer und Labarador???
Jedenfalls meinte der Tierarzt er sei zu 99% Neufundländer weil er Schimmflossen zwischen den Zehen hatte. Und schimmen, ja das konnte er....

Unsere Wellensittiche haben ihn als Spielkamreaden sehr gemocht.

Kaum zu glauben, dass diese großen Tatzen nicht einmal
diesem kleinen Vogel etwas getan haben.

Barny hatte oft Langeweile aber das sollte sich bald ändern....
26.05.2008, 18.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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Online seit dem: 26.08.2006
in Tagen: 1469
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e Celine, das sind sehr schöne Blumen u